Kleine Anmerkung zu "Dingo":
Mein Spontaneindruck war: typische Lesebuchgeschichte Englisch Jg. 9, Thema "Australien", Lesetext: sprachlich einfach, Lokalcolorit ver mittelnd (in anderen Lehrbüchern heißen die Geschichten z.B. : "The Bushfire", ""Hold on, Sheila".
Und so ist es ja auch, denn
Zwerny hat diese Inhaltsangabe schon am 18.11. im "das-Englisch-Forum" eingestellt mit dem Hinweis, er sei in der 9.Klasse.
Offensichtlich hat ihm ein "Achim" dort nicht sehr weiter geholfen.
Unter "bastudent.ba.funpic.de/downloads_files/caracterisation_dingo.pdf"
findet man den Versuch einer Inhaltsangabe gekoppelt mit einer
Charakterisierung des Protagonisten.
Bei der Korrektur sollte man, Janely, sich des Sprachniveaus des Fragestellers bewusst sein. Zwerny schreibt relativ kurze Sätze mit einem seinem Lernalter angepassten Wortschatz.
Wörter wie "cruise" sollten da nicht hineinverbessert werden, schon deswegen nicht, weil sie inhaltlich entstellend sind. Der Erzähler ist "shephard" oder "farm hand", seine Aufgabe ist es, täglich den Schutzzaun gegen die Dingos zu kontrollieren, das hat mit "cruise = umherfahren" nichts zu tun.
Der zweite Satz Zwernys "The story is aboput ..." sollte so auch auf jeden Fall stehen bleiben, denn die Schüler haben gelernt, dass bei einmer Inhaltsangabe einleitend ein Satz stehen muss, der alle wichtigen Informationen der Geschichte zusammenfasst.
Natürlich weist die Inhaltsangabe erhebliche Mängel auf.
(es fehlt der Begriff first-person-narrator; inhaltlich: der Dingowelpe hätte getötet werden müssen. was der Erzähler tat, war ihm nicht gestattet; auf den "Angriff" der Dingos wurde ja verwiesen.
Aber: ich verstgehe dieses Forum so, dass wir den Fragestellern ihrer Eigenart (sprachlich, inhaltlich) weitgehend belassen und uns auf die Korrektur ihrer Fehler konzentrieren.
Lorli



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)finde ich auch nichts Besonderes an A. Janelys Korrektur auszusetzen.
apply directly to the forehead!
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