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Thema: maria magdalena inhaltsangabe

  1. #1
    Babel-Neuling doro69 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    maria magdalena inhaltsangabe

    Hi Leute
    ich hatte das selbe thema schon mal gestellt,aber erst später gesehen dass es in der rubrik "englisch" war
    also stell ich das selbe nochmal hier:
    ich brauch dringend eine gute inhaltsangabe von hebbels:maria magdalena.die die ich bis jetzt im internet gefunden habe sind nicht zu gebrauchen...kennt ihr dafür gute seiten
    mfg
    doro69

  2. #2
    Babel-Bastler klane befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Avatar von klane
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    AW: maria magdalena inhaltsangabe

    Hi doro!!

    hab vor ein paar wochen ein referat in deutsch gehabt, über das drama "Maria Magdalena" von Hebbel

    das referat hat der deutsch professor verbessert, also sollten eigentlich keine fehler drinnen sein.

    hier bitte ...

    lg
    klane


    „Maria Magdalena“
    – von Friedrich Hebbel
    Drama


    Die Entstehungszeit
    Die Veröffentlichung des Dramas „Maria Magdalena“ fällt in ein Jahr, dessen Zugehörigkeit zu einer literarischen Epoche nicht eindeutig ist. Das Jahr 1844 liegt zwischen dem Tod Goethes 1832 und der bürgerlichen Revolution von 1848.
    Geläufig sind für diese Zeitspanne die Bezeichnungen Biedermeier, Restauration, Junges Deutschland und Vormärz.


    Entstehungsgeschichte
    Hebbels Stück „Maria Magdalena“ hat sogar einen wahren Hintergrund. 1836 lebte Hebbel beim Tischlermeister Anton Schwarz, dem Vater seiner Geliebten Josefa. Deren Bruder war tatsächlich einmal von der Polizei festgenommen worden, da er unter Verdacht stand, einen Diebstahl begangen zu haben. Die Eltern waren natürlich entsetzt.
    Hinzu kommt, dass Hebbel immer wieder live miterleben konnte, wie die Eltern Schwarz mit Josefa umgegangen sind, und wurde dabei nur noch mehr dazu angeregt, dieses Erlebnis schriftlich zu verarbeiten.
    Die Idee eines bürgerlichen Schauspiels mit dem Namen „Klara“ formte sich in seinen Gedanken, doch erst 1843 kam er wirklich dazu, seine Ideen in die Tat umzusetzen. Als er das Trauerspiel am 4. Dezember beendet hatte, schickte er ein Exemplar der damaligen Star-Schauspielerin Auguste Stich-Crelinger, welche ihm schon zuvor bei der Veröffentlichung einiger Stücke eine Hilfe war; diesmal allerdings nicht, denn sie war der Meinung, dass die Schwangerschaft von Klara nicht den Moralvorstellungen der damaligen Zeit entsprach und die Zuschauer schockieren würde.
    Hebbel ließ sich aber nicht davon abbringen und am 13. März 1846 wurde es zum ersten Mal am Königsberger Staatstheater aufgeführt. Die Reaktionen des Publikums waren wie zu erwarten auch sehr geteilt, doch ein Skandal wurde die Aufführung nicht.
    Der große Durchbruch für „Maria Magdalena“ war im Jahre 1848. Das Stück wurde sogar am Wiener Burgtheater aufgeführt.



    Inhalt

    „Maria Magdalena“ ist eine Tragödie in drei Akten von Friedrich Hebbel. Das Drama entstand 1843 und gilt als das letzte deutsche bürgerliche Trauerspiel. Die Gattung wird in weiterer Folge abgelöst durch das soziale Drama, in dem der vierte Stand zum Träger des Konfliktes wird.
    Der Titel, der auf die Bibelgestalt Maria Magdalena verweist, kam auf Wunsch des Verlegers zustande. Hebbel hatte das Werk ursprünglich nach einer der Hauptfiguren „Klara“ nennen wollen. Aufgrund eines Druckfehlers lautete der Titel auf dem Umschlag der Erstausgabe schließlich „Maria Magdalene“. Noch heute wird das Stück gelegentlich unter diesem Namen zitiert.

    1. Akt
    Klara, die Tochter des Tischlers Meister Anton, ist mit Leonhard, einem Kassierer, liiert und erwartet ein Kind von ihm, ohne ihn jedoch wirklich zu lieben. Auch Leonhard liebt Klara nicht, er handelt aus Habgier und ist auch sonst als unmoralisch zu charakterisieren. Insgesamt ist die Beziehung eher eine Abhängigkeitsbeziehung als eine Liebesbeziehung. Daher wundert man sich nicht, dass Klara, als sie ihrer Jugendliebe, dem Sekretär Friedrich begegnet, ihre Gefühle für ihn wiederentdeckt.
    Zum Ende des 1. Aktes klingeln zwei Gerichtsdiener an der Haustür. Sie kommen, um das Haus zu durchsuchen, denn Karl, Klaras Bruder, ist mittlerweile festgenommen worden. Er steht unter dem Verdacht, Juwelen gestohlen zu haben. Als die Mutter das hört, trifft sie der Schlag. Sie ruft: "Jesus!" und bricht auf der Stelle tot zusammen. Der Vater droht, sich umzubringen, wenn auch Klara Schande über die Familie bringen sollte. Klara schwört, dies nie zu tun. Die Selbstmorddrohung des Vaters (der von ihrer Schwangerschaft noch nichts weiß) hat ihre schwierige Lage verschärft. Nun weiß sie, dass sie Leonhard heiraten muss, denn die "Schande", ein uneheliches Kind zu bekommen, könnte den Selbstmord des Vaters heraufbeschwören.
    In dieser Situation trifft ein Brief von Leonhard ein, in dem er sich von Klara lossagt. Als Vorwand dafür gibt er an, dass die Familie durch die Verhaftung Karls ihre Ehre verloren habe. Der wahre Grund ist aber, dass der Vater nicht genügend Aussteuer aufbringen kann.
    2. Akt
    Obwohl die Juwelen schnell wieder auftauchen (die bösartige Frau des Besitzers hatte sie versteckt), bangt der Vater um den Verlust seiner bürgerlichen Ehre. Klara trifft den Sekretär und gesteht ihm ihre Liebe. Obwohl der Sekretär die Gefühle für Klara erwidert (auch nachdem sie ihm von ihrer Schwangerschaft berichtet hat), lässt er sie zunächst mit den Worten "Darüber kann kein Mann weg!" sitzen.
    3. Akt
    Klara sucht Leonhard auf. In einem langen Gespräch wird deutlich, wie tief er sich durch den Sekretär gekränkt fühlt und von Eifersucht zerfressen ist. Er eröffnet ihr schließlich, dass er in der Zwischenzeit eine Heirat mit der Tochter des Bürgermeisters in die Wege geleitet hat. Daraufhin sieht sich Klara vor zwei Alternativen gestellt: entweder mit der Schande zu ihrem Vater zu gehen oder sich selbst umzubringen. Sie entscheidet sich für den Selbstmord und sagt es Leonhard. Dieser will ihr nicht glauben:

    Leseprobe:
    LEONHARD: Meinst Du, dass ich's dir glaube?KLARA: Nein!LEONHARD: Du kannst gottlob nicht Selbstmörderin werden, ohne zugleich Kindesmörderin zu werden!KLARA: Beides lieber, als Vatermörderin! Oh ich weiß, dass man Sünde nicht mit Sünde büßt, aber was ich jetzt tu, das kommt über mich allein! Geb ich meinem Vater das Messer in die Hand,so trifft's ihn, wie mich! Mich trifft's immer.

    In dem Moment, als sich Leonhard besinnt und ihr nachlaufen will, tritt der Sekretär zur Tür herein. Er fordert Leonard zu einem Pistolenduell auf. Leonhard sträubt sich zunächst dagegen, kann sich aber nicht wehren und geht schließlich mit dem Sekretär in den Wald, um sich dort mit ihm zu duellieren.

    Unterdessen trifft Klaras aus dem Gefängnis entlassener Bruder Karl im Vaterhaus ein. In einem Selbstgespräch bekräftigt er seinen Entschluss, als Matrose anzuheuern und so dem heimatlichen Elend zu entkommen. Er hat Schulden bei seinen Wirtshausfreunden, die er auch mit härtester Arbeit kaum noch begleichen kann, und wird von seinem Vater verachtet. Dass er zudem ein Alkoholproblem hat, zeigt sich, als Klara hereinkommt und er sie fragt, ob Wein im Haus sei. Klara holt eine Flasche, die sie eigentlich für den Geburtstag der Mutter hat aufheben wollen. Karl trinkt hastig den Wein und teilt der Schwester seine Seefahrerpläne mit. Klaras Andeutungen über ihre Lage und ihre Selbstmordgedanken hört oder versteht er nicht. Er bittet sie schließlich um frisches Wasser, und sie geht zum Brunnen.
    Währenddessen schleppt sich der Sekretär in die Stube. Er ist beim Duell siegreich gewesen, ist aber verwundet. Karl ahnt plötzlich, dass seiner Schwester etwas zugestoßen sein könnte. Er läuft nach draußen und kommt mit der Nachricht wieder, dass jemand in den Brunnen gestürzt sei. Es ist Klara, die sich auf diese Weise das Leben genommen hat.
    Verwirrt und gebrochen bleibt der Vater zurück. Das Drama endet mit seinen Worten: "Ich verstehe die Welt nicht mehr."

  3. #3
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    AW: maria magdalena inhaltsangabe

    HIER GEHTS NOCH WEITER MIT DEM REFERAT


    Personencharakteristik



    Der Vater, Meister Anton

    Für ihn ist nicht das Leben der oberste Wert, sondern seine Ehre, der alles andere untergeordnet wird. Er kann alles ertragen, nur Schande nicht.
    Er benutzt Klara nur, um seine Ehre zu erhalten.
    Er ist ein Vertreter der Tugenden der „guten alten Zeit“. Er ist sehr ungerecht, brutal, starr, egozentrisch, denkt nur an sich und ist sich sicher, dass er allein weiß, was gut und richtig ist.
    Er lebt in einer Fantasiewelt und zwingt seine Familie mit Gewalt, mit ihm so zu leben.


    Die Tochter, Klara

    Klara zeigt als einziges Mitglied der Familie Anton wahre Gefühle und die Fähigkeit, aufrichtig zu lieben.
    Sie ist zwar das Opfer ihres Vaters und der von ihm bestimmten Umwelt, aber auch ihrem Vater gegenüber reagiert Klara mitfühlend.
    Auch für ihren Bruder setzt sich Klara liebevoll ein und verteidigt ihn dem Vater gegenüber. Sie allein hält zu ihm, als der Verdacht des Diebstahls ausgesprochen wird.


    Der Sohn, Karl

    Karl spielt in der Familie die Rolle des schwarzen Schafs und steht in bewusster Konfrontation zum Vater.
    Er rebelliert gegen seinen Vater und gegen die Kirche und besitzt einen starken Willen zur Selbstbehauptung.
    Klara gegenüber übernimmt er die Vaterrolle und wie der Vater lässt auch er sich gern von Klara bedienen.


    Leonhard

    Leonhard geht es um persönlichen Erfolg, Aufstieg und Karriere.
    Religion, Ehre oder gar Liebe bedeuten ihm nichts, sie sind seiner Meinung nach ohne Eigenwert und nur beliebig nutzbare Mittel zum Zweck des gesellschaftlichen Vorwärtskommens.



    Der Sekretär

    Der Sekretär wird allgemein als Gegenfigur zu Leonhard gesehen. Er ist der Jugendfreund von Klara und gesteht ihr seine Liebe und will sie auch aus Liebe und nicht aus Berechnung heiraten. Er spricht herzlicher mit Klara als mit jeder anderen Person im Drama, so dass Klara ihm die ganze Wahrheit über sich erzählt.
    Er zeigt auch Mitgefühl und Verständnis, kann es aber nicht ertragen, öffentlich verachtet und in seiner Ehre gekränkt zu werden.


    Die Mutter

    Sie sieht ihren Lebensinhalt in den drei Bereich, die im Bürgertum lange Zeit als einzige passend für eine Frau galten: Kinder, Kirche und Küche.
    Innerhalb der Familie spielt sie die Rolle der Vermittlerin zwischen Vater und Kindern.
    Karl ist ihr Liebling, den sie trotz ihres Kummers über sein oft liebloses Verhalten ihr gegenüber entschuldigt und Meister Anton gegenüber verteidigt.
    Klara erzieht sie so, wie sie selbst von ihrer Mutter auch erzogen worden ist. Sie nimmt dabei Klaras Gefühle nicht wahr und bringt ihr kein Verständnis entgegen.




  4. #4
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    AW: maria magdalena inhaltsangabe

    GEHT NOCH WEITER

    Christian Friedrich Hebbel




    Hebbel gilt als der einzige bedeutende deutsche Dramatiker des bürgerlichen Realismus.


    Christian Friedrich Hebbel wurde am 18. März 1813 in Wesselburen an der Nordseeküste als Sohn eines Maurers geboren. Er wächst in ärmlichen Verhältnissen auf.
    Nach der Volksschule musste er zusammen mit seinem Vater als Maurer arbeiten, war aber für diese körperliche Arbeit zu schwach.


    1827
    Nach dem Tod seines Vaters beginnt er eine Boten- und Schreibertätigkeit beim Kirchenspielvogt in Wesselburen.

    1835
    werden sogar einige seiner Lieder und Balladen veröffentlicht.
    Mit 22 flieht er nach Hamburg und lernt dort die um 8 Jahre ältere Schneiderin Elise Lensing kennen, mit welcher er eine jahrelange Liebschaft beginnt.
    Von ihr stammen auch seine beiden unehelichen Söhne Max und Ernst.

    1836
    beginnt er ein Studium der Rechtswissenschaften, Geschichte, Philosophie und Literatur in Heidelberg, welches er später in München fortsetzt.
    Finanziell unterstützt wird er von Elise.

    1836-1840/41
    Rund vier Jahre bleibt er bei Elise, in dieser Zeit (1840-1841) entstehen seine ersten Dramen, wie z.B. die biblische Tragödie „Judith“, das Schauspiel „Genoveva“ und „Der Diamant“.

    1842
    fährt Hebbel nach Kopenhagen und erhält ein Reisestipendium von Christian VIII von Dänemark (dänischer König und Herzog von Schleswig-Holstein).
    Daraufhin fährt er nach Paris und Italien.
    In dieser Zeit schreibt er auch das Drama „Maria Magdalena“, das dann 1843 veröffentlicht wird.
    Das Werk ist dem dänischen König gewidmet.
    Dieses Werk stößt wie erwähnt beim Publikum auf Bedenken.

    1845
    zieht Hebbel nach Wien. Den Kontakt zu Elise bricht er ab, da sie auf Heirat drängt.
    Er lernte die Schauspielerin Christine Enghaus kennen.

    1846
    heiratete er Christine Enghaus. Die Hochzeit verschafft Hebbel endlich materielle Sicherheit.
    Von nun an geht es aufwärts.

    1847
    schließt er z.B. das „Trauerspiel von Sizilien“ und „Julia“ ab.
    Es wird auch seine Tochter Titi geboren.

    1848
    engagiert sich Hebbel politisch für den „großdeutschen Gedanken“.
    Er stellt sich als Kandidat für die Frankfurter Nationalversammlung auf, doch verliert die Wahl.
    Er schreibt das Schauspiel „Herodes und Mariamne“.

    1849
    folgt das Schauspiel „Der Rubin“.
    Er beginnt die Arbeiten für „Moloch“, die er allerdings nie beendet hat.

    1850/51
    schreibt er „Agnes Bernauer“.

    1854
    folgten noch „Gyges und sein Ring“

    1855
    die „Nibelungen-Trilogie“.
    Dies ist Hebbels letztes dramatisches Werk, welches er trotz zunehmender gesundheitlicher Probleme nach fünf Jahren fertig
    stellt.


    1860
    liegt die „Nibelungen-Trilogie“ fertig vor.

    1863
    Erhält er den Berliner Schillerpreis.

    13.Dezember 1863
    stirbt Hebbel im Alter von erst 50 Jahren an seiner Krankheit und wird auf dem Matzleinsdorfer Friedhof in Wien begraben.



    Seine wichtigsten Werke:

    Dramen:
    · Judith
    · Genoveva
    · Maria Magdalene
    · Herodes und Mariamne
    · Der Rubin
    · Agnes Bernauer
    · Gyges und sein Ring
    · Der Gehörnte Siegfried
    · Siegfrieds Rache
    · Kriemhilds Tod
    · Demetrius

    Novelle:
    · Die Kuh

    Epos:
    · Mutter und Kind




    Vergleich

    Obwohl Hebbels bürgerliches Trauerspiel nahezu ein dreiviertel Jahrhundert später erscheint als „Die Kindermörderin“, hat das Thema auch im Jahre 1844 nichts von seiner großen Konfliktträchtigkeit und schockierende Wirkung eingebüßt.

    Das Drama „Maria Magdalena“ kann man mit anderen deutschen Kindesmordtragödien vergleichen, nämlich mit:
    „Die Kindermörderin“ von Heinrich Leopold Wagner
    „Faust“ (Gretchentragödie) von Johann Wolfgang von Goethe und
    „Rose Bernd“ von Gerhart Hauptmann





    Quellen


    Reclam: Friedrich Hebbel – „Maria Magdalena“
    Reclam: Erläuterungen und Dokumente
    Bange: Königs Erläuterungen und Materialien
    Mentor: Lektüre Durchblick
    Georg Pilz: Deutsche Kindesmord-Tragödien
    Internet: über Friedrich Hebbel



  5. #5
    Babel-Bastler klane befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Avatar von klane
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    AW: maria magdalena inhaltsangabe

    ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen

    lg
    klane

  6. #6
    Babel-Neuling doro69 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    AW: maria magdalena inhaltsangabe

    hui,danke.das hat mir echt geholfen

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